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Ideenwettbewerb der Bürgerstiftung: Grundschule Rosche erhält 2.000 Euro

Michael Widdecke (v.l.) und Susanne Prehm freuen sich über den Scheck - überreicht durch Landrat Dr. Heiko Blume und Andreas Richter von der Bürgerstiftung

(11.11.2021) Über einen Scheck der „Bürgerstiftung für den Landkreis Uelzen“ in Höhe von 2.000 Euro können sich die Grundschülerinnen und –schüler der Grundschule in Rosche freuen. Die Bürgerstiftung hatte im Mai dieses Jahres alle Grundschulen des Landkreises zur Beteiligung an einem Wettbewerb aufgefordert, in dessen Rahmen die Schulen formlos ein Konzept oder eine Projektskizze auf dem Gebiet des Natur- und Artenschutzes oder zum Thema Nachhaltigkeit einreichen konnten. Die besten Ideen sollen mit einer Prämie finanziell gefördert werden.

Mit den 2.000 Euro für die Grundschule in Rosche möchte die Bürgerstiftung den Umbau eines Teilbereiches des Schulhofes zu einem „Außenklassenzimmer“ unterstützen. In dem geplanten Bereich für Außenunterricht sollen unter anderem Bänke aus recyceltem Kunststoff aufgestellt werden. Auch eine Bepflanzung ist vorgesehen. „Wir bedanken uns bei der Bürgerstiftung ganz herzlich für die großzügige Spende. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag, damit das Projekt umgesetzt werden kann“, freute sich Schulleiterin Susanne Prehm im Rahmen der symbolischen Scheckübergabe, an der neben Landrat Dr. Heiko Blume, dem Vorsitzenden der Bürgerstiftung, auch Andreas Richter als Mitglied des Stiftungsvorstandes sowie Samtgemeindebürgermeister Michael Widdecke teilnahm. Dieser versicherte, dass sich auch die Samtgemeinde Rosche an der Finanzierung des Projektes beteiligen werde.

Die Grundschule in Rosche war bereits die dritte Grundschule im Landkreis Uelzen, die für ihr eingereichtes Konzept auf diese Weise ausgezeichnet wurde. Blume und Richter zeigten sich überzeugt, mit der Auswahl der Schule beziehungsweise des Projektes die richtige Wahl getroffen zu haben. „Die Grundschule Rosche möchte mit diesem Projekt die Lernumgebung der Grundschülerinnen und -schüler naturnah gestalten. Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle. Und genau aus diesem Grund unterstützt die Bürgerstiftung gerne das Vorhaben, hier ein Außenklassenzimmer zu schaffen“, so Blume.

Nähere Informationen zur „Bürgerstiftung für den Landkreis Uelzen“ sind erhältlich unter der Rufnummer 0581/82-200 oder im Internet unter der Adresse www.buergerstiftung-uelzen.de.


Ideenwettbewerb der Bürgerstiftung: Grundschule Wieren erhält 2.000 Euro

Landrat Dr. Heiko Blume (3.v.r.) und Andreas Richter (2.v.r.) übergaben den Scheck an Schulleiterin Gyda Dalby (3.v.l.) - ganz zur Freude von Inga Hilbig (l.) vom Schulelternrat, Alexander Kahlert von der Samtgemeinde Aue und Nicole Ewert vom Förderverein

(15.10.2021) Über einen Scheck der „Bürgerstiftung für den Landkreis Uelzen“ in Höhe von 2.000 Euro können sich die Grundschülerinnen und –schüler der Grundschule Wieren freuen. Die Bürgerstiftung hatte im Mai dieses Jahres alle Grundschulen des Landkreises zur Beteiligung an einem Wettbewerb aufgefordert, in dessen Rahmen die Schulen formlos ein Konzept oder eine Projektskizze auf dem Gebiet des Natur- und Artenschutzes oder zum Thema Nachhaltigkeit einreichen konnten. Die besten Ideen sollen mit einer Prämie finanziell gefördert werden.

Mit den 2.000 Euro für die Grundschule Wieren möchte die Bürgerstiftung den Bau einer naturnahen Spiel- und Hügellandschaft unterstützen, die nach der bereits abgeschlossenen Sporthallensanierung künftig langfristig Bestandteil des Schulhofes werden soll. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Bürgerstiftung für die Zuwendung, die uns bei dem Projekt sehr hilft. Danken möchte ich aber ebenso allen Schülerinnen und Schülern, die in diesem Zusammenhang ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und tolle Ideen eingebracht haben“, freute sich Schulleiterin Gyda Dalby im Rahmen der symbolischen Scheckübergabe.

Auf dem zurzeit noch als Rasenfläche angelegten Areal hinter der Sporthalle soll künftig nicht nur die Hügellandschaft entstehen, sondern auch ein Bereich, in dem zum Beispiel Fußball gespielt werden kann. Um den Bau der Hügellandschaft zu ermöglichen, auf der die Schülerinnen und Schüler später selbst Gartenarbeit kennenlernen und Pflanzaktionen durchführen sollen, wollen sich auch der Förderverein der Schule sowie der Schulelternrat entsprechend engagieren.

Die Grundschule Wieren war gestern die zweite Grundschule im Landkreis Uelzen, die für ihr eingereichtes Konzept auf diese Weise ausgezeichnet wurde.

Landrat Dr. Heiko Blume, Vorsitzender der Bürgerstiftung, sowie Andreas Richter, der als Mitglied des Stiftungsvorstandes ebenfalls an der Scheckübergabe teilnahm, zeigten sich überzeugt, mit der Auswahl der Schule beziehungsweise des Projektes die richtige Wahl getroffen zu haben. „Die Grundschule Wieren arbeitet seit Jahren daran, die Lernumgebung der Schule naturnaher zu gestalten. Der Schule ist es wichtig, die Kinder für gesunde Lebensweisen und rücksichtsvollen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren. Das gilt innerhalb der Schule und ebenso auf dem Schulhof. Und genau aus diesem Grund unterstützt die Bürgerstiftung gerne das Vorhaben einer naturnahen Spiel- und Hügellandschaft, die den Schülerinnen und Schülern langfristig Themen wie Klima- und Naturschutz beziehungsweise dem Thema Nachhaltigkeit nahe bringt“, so Blume.

Nähere Informationen zur „Bürgerstiftung für den Landkreis Uelzen“ sind erhältlich unter der Rufnummer 0581/82-200 oder im Internet unter der Adresse www.buergerstiftung-uelzen.de.


Bürgerstiftung hilft „Museum Deutsche Einheit“ beim nächsten Entwicklungsschritt

Landrat Dr. Heiko Blume (r.) übergibt den symbolischen Scheck an Museumsleiter Friedhelm Schulz

(23.07.2021) Für Museumsleiter Friedhelm Schulz und seine Mitstreiter war es ein lang ersehnter Termin, der coronabedingt mehrfach aufgeschoben wurde – jetzt durften sie sich über den Besuch der „Bürgerstiftung für den Landkreis Uelzen“, vertreten durch deren Vorsitzenden Landrat Dr. Heiko Blume, den Vorsitzenden des Stiftungsrates Peter Hallier sowie die Vorstandsmitglieder Hans-Jürgen Stöcks und Andreas Richter im „Museum Deutsche Einheit“ in Bad Bodenteich freuen, die einen symbolischen Scheck in Höhe von 2.000 Euro übergaben.

„Das Geld wird benötigt, da das Museum einen weiteren ganz wesentlichen Entwicklungsschritt machen und sich künftig verstärkt jüngerem Publikum, insbesondere Schülerinnen und Schülern, zuwenden möchte“, richtete sich Schulz an seine Gäste. Dazu sei ein völlig neues Konzept bzw. eine neue Ausrichtung – auch mit entsprechendem Equipment und modernen Medien – nötig. „Bisher war das Museum eher ein Ort der Erinnerung, in Zukunft soll es vor allem ein Ort der Mahnung für diejenigen sein, die die deutsche Teilung beziehungsweise die innerdeutsche Grenze nicht miterlebt haben“, so Schulz. Um diese Umstrukturierung bezahlen zu können, habe man sich mit der Bitte um eine Spende auch an die Bürgerstiftung gewandt.

Das Museum, dessen Ausstellungsstücke im Brauhaus der Burg Bodenteich zu sehen sind, finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Für einen Besuch im Museum wird kein Eintrittsgeld verlangt. „Stattdessen wird um einen Spendenbeitrag gebeten“, erklärt der Museumsleiter. Umso dankbarer sei er deshalb für das finanzielle Engagement der Bürgerstiftung. Landrat Dr. Blume würdigte seinerseits den ehrenamtlichen Einsatz der Museumsleitung sowie all derjenigen, die sich für den Bestand und die Fortentwicklung des Museums engagieren. Die Bürgerstiftung begrüße das Vorhaben des Museums ausdrücklich, jüngerem Publikum und in diesem Zusammenhang auch Schulen ein entsprechendes Bildungsangebot zu machen. „Das Thema Deutsche Einheit zu beleuchten und damit auch die ehemalige innerdeutsche Grenze und vieles, was damit verbunden war, durch ein solches Angebot sichtbar und erlebbar zu machen, ist nach meiner Überzeugung ein wichtiger Mosaikstein heutiger Demokratiebildung“, so Blume. Dazu sei es jedoch erforderlich, junge Menschen zielgruppengenau – unter anderem auch durch moderne Medien – anzusprechen. Vorstellbar sei darüber hinaus gemeinsame Projektarbeit mit Schulen und Bildungseinrichtungen.

Ähnlich auch Peter Hallier, Vorsitzender des Stiftungsrates: „Dass der schulische Bereich stärker in das Museumsgeschehen eingebunden werden soll, hat die Stiftung überzeugt, das Projekt zu unterstützen und einen finanziellen Beitrag zu leisten. Die Erinnerung an dieses leidvolle Kapitel deutscher Geschichte muss wachgehalten werden.“